Der BGH stärkt erneut die Rechte der Kunden.

Gebühren für ein normales Girokonto waren bei der PSD Bank noch nie ein Thema. Mit dem aktuellen Urteil bestätigt der BGH diese Einstellung.

Am 27.01.2015 erging das Urteil des BGH, dass pauschale Kosten für einzelne Buchungen auf Girokonten nicht rechtmäßig sind. Dieses Urteil lässt wieder die Frage aufkommen, wieviel ein Girokonto eigentlich kosten darf. Die Antwort der PSD Bank ist ganz einfach: „Das Girokonto für Privatkunden muss kostenlos sein.“ so Leopold Berner, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz.

Die Philosophie der Gebührenfreiheit und der Transparenz verfolgt die PSD Bank bereits seit Jahren sehr erfolgreich. Das Wachstum der Bank in den letzten Jahren und über 40.000 Kunden bestätigen, dass dies der richtige Weg ist. Die PSD Bank begrüßt derartige Urteile, denn diese sorgen für mehr Transparanz und eine bessere Vergleichbarkeit der Anbieter am Markt.

Finanzprodukte müssen nicht komplex sein. „In einer Zeit des Onlinebanking, wo die Kunden ihre Geschäfte zum Großteil eigenständig erledigen, sind Kontoführungsgebühren überholt.“ so Berner. Mit der neuen Werbeaktion „Sie suchen das Kleingedruckte? – Das Gehaltsgirokonto zum Nulltarif.“ versuchte die PSD Bank bereits im Oktober 2014 die Menschen in Regensburg und der Region für dieses Thema zu sensibilisieren. Solange keine Transparenz und Vergleichbarkeit am Markt der Girokonten herrscht bleibt die Entscheidung für den Kunden weiterhin schwierig.